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Lauffen: 61-Jähriger Rolf H. in Haft

Sechs Wochen fahndete die Kriminalpolizei Heilbronn nach dem 61-Jährigen Rolf H. aus Brackenheim. Der Mann war untergetaucht und ist dringend tatverdächtig, sich in den Jahren 2012 bis 2014 von mindestens 29 ihm bekannten Personen Geld geliehen und nicht zurückbezahlt zu haben. Weiterlesen auf HN-REGIO.NET...

 

 

"Großes Gold" für Trollinger aus Brackenheim

Zum zweiten Mal wurde im Rahmen der Landesprämierung eine Sonderausschreibung für Steillagenweine durchgeführt. Den besten Wein des Wettbewerbs stellten die Weingärtner Stromberg-Zabergäu eG (Brackenheim), deren 2016er Trollinger Qualitätswein trocken aus der Einzellage Kirchheimer Kirchberg die volle Punktzahl und damit die höchste Auszeichnung „Großes Gold“ erhielt.
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Rechtsanwälte in Lauffen...
Steuerberater in Weinsberg...

Nicht geschüttelt, sondern gerührt und gekühlt kommt die Demeter-Milch auf dem Lieberherr-Hof aus dem Automaten. Weiterlesen...

Raps-Saatgut ist gentechnikfrei

Die aktuelle Saatgutauswertung von Greenpeace und Bioland bringt erfreuliche Ergebnisse: Raps-Saatgut in Deutschland ist weiterhin frei von Gentechnik. Die zuständigen Behörden der Bundesländer konnten zum vierten Mal in Folge keine Verunreinigungen feststellen. Sie hatten dieses Jahr 301 Saatgutproben untersucht. 

„Das Monitoring der Länder bewährt sich als Kontrollinstrument für die Saatguthersteller. Es freut uns, dass Raps-Saatgut in Deutschland frei von Gentechnik ist“, sagt Jan Plagge, Präsident von Bioland. Gleichzeitig warnen Bioland und Greenpeace vor der Gefahr durch neue Methoden zur gentechnischen Veränderung von Nutzpflanzen  (wie z.B. CRISPR/Cas und ODM). Derartige  Anwendungen sind in der Pflanze oft nicht nachweisbar. „Mit neuen Verfahren wollen Züchtungsunternehmen Gesetze umgehen und genmanipulierte Lebensmittel unbemerkt auf unsere Teller bringen“, so Plagge. Nach der jetzigen Gesetzgebung müssen gentechnisch veränderte Produkte gekennzeichnet, auf ihre Sicherheit geprüft und ihre Rückverfolgbarkeit in der Produktionskette garantiert werden. Mit den neuen Verfahren wollen Züchtungsunternehmen diese Vorgaben zum Schutz der Verbraucher umgehen.

„Die Ergebnisse der Saatgutuntersuchungen sind erfreulich und zeigen, dass Nulltoleranz für Gentechnik im Saatgut möglich ist“, sagt Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte von Greenpeace. „Dieser Erfolg steht jedoch auch durch die bevorstehende Fusion von Bayer und Monsanto auf dem Spiel. Es ist absehbar, dass der Lobby-Druck der Gentechnikindustrie auf die europäische Politik steigen wird. Konzerne wie Bayer werden versuchen, die  Nulltoleranz für Saatgutverunreinigungen aufzuweichen und neue Gentechnik-Methoden ohne Regulierung einzuführen.“

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