Das Wetter in Heilbronn

Polizeireport

11. Juli 2020

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Heilbronn: Autofahrer demolieren Asphalt - Neckargartacher Brücke Nord wird voll gesperrt

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12 neue Covid-19 Fälle in Heilbronn

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Zu schnell wird jetzt schnell teuer

Geschwindigkeitsverstöße werden Autofahrer künftig deutlich teurer zu stehen kommen als bisher. Auch ein Fahrverbot droht eher. Dies sind die Konsequenzen der jüngsten Novelle der Straßenverkehrsordnung StVO, die der Bundesrat am 14. Februar beschlossen hat. Die Umsetzung ist jetzt für den 28. April geplant. Vielen Autofahrern dürften diese Neuerungen aber noch unbekannt sein. Denn in der Öffentlichkeit lag das Hauptaugenmerk bislang auf anderen Aspekten der Novelle, vor allem mit Bezug auf den Radverkehr. So werden Verstöße wie das verbotswidrige Parken auf Geh- und Radwegen sowie das nunmehr unerlaubte Halten auf Schutzstreifen und das Parken und Halten in zweiter Reihe künftig Geldbußen bis zu 100 Euro nach sich ziehen.

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Rechtsanwälte in der Region...

 

Trolli 2020 fällt Corona zum Opfer

Der Trollinger-Marathon 2020 findet nicht statt. „Wir bedauern das sehr und wissen, dass nicht nur Teilnehmer des Trolli jeden Alters, sondern auch Zuschauer sich auf diesen Lauf sehr gefreut haben“, sagt der Geschäftsführer der Heilbronn Marketing GmbH, Steffen Schoch.

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Neueröffnung: Medizinisches Versorgungszentrum Möckmühl

Wer in Möckmühl zum Haus- oder Kinderarzt muss, hat ab Januar 2020 eine neue Anlaufstelle.

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Thomas Weber neuer Chef der SLK-Kliniken

Thomas Weber hat mit Jahresbeginn seinen Dienst als Geschäftsführer der SLK-Kliniken Heilbronn GmbH angetreten. Er folgt auf Dr. Thomas Jendges, der SLK nach elf Jahren aus familiären Gründen zum Jahresende verlassen hat.

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Wichtige Wein-Projekte realisiert

Zwei wichtige Weinprojekte für die Stadt Heilbronn sind soweit gediehen, dass sie eigentlich eröffnen könnten, wäre da nicht die Corona-Krise: der Weinpavillon Neckarbühne von den Gesellschaftern der Heilbronner Wein Villa und der Weinausschank am Wartberg des Verkehrsvereins.

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Erste Besen öffnen wieder

Die ersten Besenwirtschaften in der Region öffnen wieder..

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Nicht geschüttelt, sondern gerührt und gekühlt kommt die Demeter-Milch auf dem Lieberherr-Hof aus dem Automaten. Weiterlesen...

Raps-Saatgut ist gentechnikfrei

Die aktuelle Saatgutauswertung von Greenpeace und Bioland bringt erfreuliche Ergebnisse: Raps-Saatgut in Deutschland ist weiterhin frei von Gentechnik. Die zuständigen Behörden der Bundesländer konnten zum vierten Mal in Folge keine Verunreinigungen feststellen. Sie hatten dieses Jahr 301 Saatgutproben untersucht. 

„Das Monitoring der Länder bewährt sich als Kontrollinstrument für die Saatguthersteller. Es freut uns, dass Raps-Saatgut in Deutschland frei von Gentechnik ist“, sagt Jan Plagge, Präsident von Bioland. Gleichzeitig warnen Bioland und Greenpeace vor der Gefahr durch neue Methoden zur gentechnischen Veränderung von Nutzpflanzen  (wie z.B. CRISPR/Cas und ODM). Derartige  Anwendungen sind in der Pflanze oft nicht nachweisbar. „Mit neuen Verfahren wollen Züchtungsunternehmen Gesetze umgehen und genmanipulierte Lebensmittel unbemerkt auf unsere Teller bringen“, so Plagge. Nach der jetzigen Gesetzgebung müssen gentechnisch veränderte Produkte gekennzeichnet, auf ihre Sicherheit geprüft und ihre Rückverfolgbarkeit in der Produktionskette garantiert werden. Mit den neuen Verfahren wollen Züchtungsunternehmen diese Vorgaben zum Schutz der Verbraucher umgehen.

„Die Ergebnisse der Saatgutuntersuchungen sind erfreulich und zeigen, dass Nulltoleranz für Gentechnik im Saatgut möglich ist“, sagt Dirk Zimmermann, Gentechnikexperte von Greenpeace. „Dieser Erfolg steht jedoch auch durch die bevorstehende Fusion von Bayer und Monsanto auf dem Spiel. Es ist absehbar, dass der Lobby-Druck der Gentechnikindustrie auf die europäische Politik steigen wird. Konzerne wie Bayer werden versuchen, die  Nulltoleranz für Saatgutverunreinigungen aufzuweichen und neue Gentechnik-Methoden ohne Regulierung einzuführen.“